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Von Damals bis Heute
Es war einmal vor langer Zeit, oder auch ein paar Tage früher, genau genommen im Jahr 1991. Damals entschlossen sich 8 junge Menschen einen Kegelclub zu gründen, um nicht mehr ohne Grund trinken zu müssen. So war es dann am 11.06.1991, dass man sich zum ersten Kegeln traf. Die Gründungsmitglieder (und ohne Glied) Bettina, Alf, Spacky, Spalta, Taube, Patti, Toto und Wolter hatten sich die Gaststätte Lindenhof in Sünninghausen als Kegellokal auserkoren. Da uns der grandiose Name „Hau Wech“ erst später einfallen sollte, starteten wir zunächst unter dem Namen „Schlappe Kugel“. Schnell sprach sich dies in unserem Dorf herum und so konnten wir uns schon bald vor Aufnahmeanträgen nicht mehr retten.
Es folgten verschiedene Abgänge und Zugänge. Seit etwa 5 Jahren sind wir in dieser Zusammensetzung das „Dream Team“ des deutschen Kegelns
schlechthin.
Im Jahr 1995 wurde nach diversen Differenzen das Kegellokal gewechselt. Seit dem 21.12.1995 ist das Lokal Gaststätte Nienaber ebenfalls in
Sünninghausen unser neues Zuhause – und so fühlen wir uns dort auch. An dieser Stelle möchten wir uns bei unserem Wirt Kaspar ganz herzlich bedanken.
Wie es sich für einen Kegelclub gehört unternehmen auch wir in jedem Jahr eine Kegeltour. Hierbei stehen „natürlich“ kulturelle Ziele ganz vorne in der Hitliste. Willingen, Bad Hönningen und Dorf Münsterland, das sind nur drei Beispiele für Orte, wo sich die Kultur des Biertrinkens bestens beobachten lässt. Interessant war es auch zu erforschen wie sich das
Paarungsverhalten von Männlein und Weiblein mit steigendem Alkoholpegel verändert.
Da wir auch allesamt begeisterte Karnevalisten sind, bauen wir seit 1990 jedes Jahr einen Karnevalswagen. Mittlerweile gehören wir in unserer Gemeinde zur « Crème de la
Crème »der Wagenbauer. Unsere Themen waren stets brandaktuell und kritisch. Trotz der vielen Arbeit die in einem solchen Wagen steckt, kommt auch der Spaß nicht zu kurz.
Hier möchten wir jeden einladen auch mal zum Karneval nach Sünninghausen zu kommen.
Wir hoffen das unser Club noch lange so in dieser Form bestehen bleibt, denn es gibt noch viele Orte zu erkunden und viele Biere zu vernichten.
In diesem Sinne “Rinn in die Rinne”.
Hau Wech
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